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Montag, 12. August 2013

Lesefutter, Sommerbuch- Der Lavendelgarten

Sommerzeit ist Lesezeit bei mir.
Während im Winter ein Buch oft monatelang an meinem Nachtisch liegt, geht es im Sommer Schlag auf Schlag.. oft so schnell, dass ich nicht mehr weiß was ich lesen soll und dringend Inspiration brauche.

Gesucht habe ich im www nach dem Thema der lesenden Minderheit für den Monat August (hier):
Lies ein Buch, in dessen Geschichte es um eine Beziehung geht.
Ich habe also im www  Mutter-Tochter-Beziehung eingegeben und bin auf dieses gestossen:

Der Klappentext und auch das Reinlesen ins Buch haben mich überzeugt, also gekauft und in null komma nichts gelesen.

Klappentext:
Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.

Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …


Inhalt:
Die Beziehung der beiden spielt nur eine untergeordnete Rolle, das Buch beginnt mit dem Tod der Mutter. Allerdings erfährt man in dem Buch warum es zu der Art Beziehung gekommen ist. Es spielt in 2 Zeitschienen. Einmal die "Jetztzeit" bei der es um Emilie geht und wie sie mit Ihrem Erbe umgeht. Die andere Schiene handelt zur Zeit des 2. Weltkrieges und von  der SOE (einer Gruppe englischer Frauen die zu Agentinnen ausgebildet wurden und im besetzten Frankreich den Widersstand unterstütz haben), welche Rolle Ihr Vater dabei spielt, und was die Oma ihres Mannes damit zu tun hat.

Mein Fazit:
Obwohl ich Kriegsbücher sonst nicht so mag, hat es mich gefesselt. Mir hat der Vergangenheitsteil sogar besser gefallen.
Ein bisschen Liebe und Verwicklungen und fertig ist ein solider Sommerroman, der  schön zu lesen ist, und obwohl er in der Zeit hin und her springt niemals verwirrend ist.
Es wird vielleicht keines meiner "les' ich immer wieder"-Bücher aber wenn ich mal wieder was von der Autorin in die Finger bekommen werde ich auch das bestimmt lesen.



1 Kommentar :

  1. Ich habe dieses Buch auch gelesen und fand es auch sehr toll zu lesen. Die Geschichte war spannend und ich kann es auch weiterempfehlen!

    Lieben Gruß
    NähKäthe

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