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Samstag, 5. Juli 2014

Lesefutter - Die Bestimmung

Bine und von der lesenden Minderheit haben mal wieder zur Buchbesprechung geladen.
Das Thema: Lies ein Judendbuch

Nicht schwer, les ich sowieso gerne. Ich habe mich für




entschieden. Und weil es das Töchterchen auch noch lesen will, musste es die Ausgabe mit den Filmbildern sein.

Klappentext:
Fünf Fraktionen sind es, zwischen denen Beatrice sich entscheiden muss. Es ist die wichtigste Wahl ihres Lebens, denn sie entscheidet über ihre Familie, ihre Freunde und Feinde. Doch der Test, der über ihre Bestimmung Auskunft geben soll ist nicht eindeutig. Sie ist eine Unbestimmte. Die gelten in Ihrer Welt als hoch gefährlich...

Darum gehts:
Im Chicago der Zukunft müssen sich alle 16-jährigen für eine der fünf Fraktionen entscheiden, in die sich die Bewohner nach dem großen Krieg aufgeteilt haben. Auch die 16-jährige Beatrice, die in der Fraktion der Selbstlosen aufwächst, aber immer wieder spürt, dass deren absolute Selbstlosigkeit nicht ihrem wirklichen Wesen entspricht.
Jede Fraktion ist völlig verschieden von den anderen und zwischen ihnen herrscht klare Trennung.
Am Tag vor der Entscheidung werden alle getestet, in welche Fraktion sie gehören. Beatrices Test ist nicht eindeutig- sie ist eine Unbestimmte. Einen Tag später müssen sich die 16-jährigen öffentlich für eine Fraktion entscheiden und verbringen dort ihr weiteres Leben. Beatrice entscheidet sie sich gegen ihre Fraktion und für die Ferox - die Furchtlosen,die Mutigen, die Kämpfer.

Die Aufnahmetests und der Konkurrenzkampf zwischen den 20 Anwärtern - von denen nur die 10 Besten übernommen werden - ist hart. Schnell merkt man, dass auch in dieser, nach eindeutigen Charaktereigenschaften gefilterten Welt die Menschen nicht 
nur mutig oder ängstlich, nur gut oder böse sind.

Mein Fazit:
Die Bestimmung ist der erste Band einer Trilogie. Und ich werde bestimmt auch Band 2 und 3 lesen, sowie den dazugehörigen Film schauen.

Ein packendes Buch für alle, die schon die Panem-Bücher mochten. Nicht nur für die Töchter, sondern auch für ihre Mütter ein Lesevergnügen.




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