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Dienstag, 13. August 2019

Machtzentrale und Multifunktionszimmer

Hallo meine Lieben,
letztens hatten wir Besuch. Eine prima Gelegenheit die umgebaute Machtzentrale zu fotografieren, denn dann ist sie mal aufgeräumt ;)









Wie wir die Pinnwand gemacht haben, habe ich euch hier gezeigt *klick*

Neben meinem Nähbereich ist mit dem Dachumbau letztes Jahr auch der PC und der ganze Papierkram in das Zimmer gezogen, und teilt sich den Schrank mit meinen Schnittmustern und dem Kleinmaterial.



(Das Bild hat übrigens meine Omi von Hand gestickt. Sie war auch so näh- und Handarbeits-verrückt)




Außerdem haben wir bei dem Umbau die Trempelwand entfernt und so Stauraum geschaffen.




In die Kisten vom Möbelschweden passen Fotos, Kinderbücher von denen ich mich nicht trennen konnte, Carrerrabahn usw, alles war vorher in den Dachabseiten stand.

Neben Nähzimmer und Büro ist das Zimmer aber eben auch als Gästezimmer gedacht, und wenn das dann passiert, wird alles die Dachschräge geräumt. Weil das dann nicht so schön aussieht, habe ich einen Vorhang genäht, dieser wird bei Bedarf mit Haken und Ösen befestigt.


Der Vorhang an der Tür gibt ein bisschen Privatsphäre und schützt vor dem Licht im Gang ;)






So finde ich es auch echt hübsch in unserem Mulitfunkionszimmer...

Die Eckdaten:
Stoff von Snaply





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Freitag, 9. August 2019

Lesefutter- Sommerbücher

Hallo meine Lieben,

Urlaubszeit heißt bei mir ja auch Lesezeit.



Also ist jetzt Zeit, euch mal wieder ein paar Bücher vorzustellen. In letzter Zeit lese ich ja eigentlich nur noch auf dem Ebook-Reader. Vor allem, weil ich da halt ohne Brille lesen kann.

Hier habe ich mal eine Ausnahme gemacht und tatsächlich ein "echtes" gekauft.


Titel: Ich nehm schon zu, wenn andere Essen -Nicole Staudinger-





Klappentext:
Der lustige und inspirierende Abnehm-Erfahrungsbericht von einer, die es geschafft hat. 

Diäten liegen schwer im Magen: Kalorienzählen, Genussverzicht und am Ende der Jo-Jo-Effekt, kaum eine Frau kennt nicht die Krux mit dem Abnehmen. Die Schlagfertigkeits-Queen Nicole Staudinger erzählt mit viel Witz und Selbstironie, wie ihr nach jahrzehntelangen Diät-Niederlagen endlich das Abnehmen gelang.

Nicole Staudinger hat Jahre missglückter Diät-Versuche hinter sich. Kaum einen neuen Abnehm-Trend ließ sie unversucht - ohne Erfolg. Die Kilos, die sie verlor, brachte der Jo-Jo-Effekt zurück. Erst als sie erkannte, dass ihr Essverhalten das Problem war - eine Leckerei als Belohnung, als Trost oder einfach zwischendurch gelang ihr das Abnehmen. Indem sie es sich nicht zum Ziel machte, ihr Gewicht zu reduzieren, sondern sich bewusst und ausgewogen zu ernähren, begannen die Pfunde auf einmal zu purzeln. Der Jo-Jo-Effekt blieb diesmal aus. Und nicht nur das: Ganz nebenbei fand sie zu mehr Energie, Wohlbefinden und Körperbewusstsein. In diesem Buch macht sie anderen Frauen auf gewohnt leichte und humorvolle Art Lust, den Genuss-Verzicht zu beenden und mit Humor und Selbstbewusstsein ein neues Körpergefühl zu entwickeln.


Fazit:
Auch wenn das Buch sich erstmal so anhört, ich habe es nicht gelesen, weil ich abnehmen möchte. Bei einem Stöberbesuch im Buchladen bin ich darüber gestolpert und musste beim Titel grinsen, einmal reingelesen ging das Grinsen weiter und deshalb kam es mit.
Man erkennt sich in so vielem wieder. z.B Kleider in einer zu kleinen Größe kaufen mit dem festen Vorsatz: da pass ich bald wieder rein... Auch wie sie thematisiert, dass die erste Diät, die man macht, oftder Anfang vom Elend ist und man im Rückblick sieht, dass man seinerzeit eine völlig normale Figur hatte.
Ich fand es herrlich ehrlich, so entspannt und absolut witzig geschrieben. 





Das nächste meiner Bücher:



Titel: Sommernachtsträume -Mary Kay Andrews-



Klappentext:
Riley Griggs verbringt jeden Sommer mit ihrer Familie auf der wunderschönen Insel Belle Isle. Aber dieses Jahr ist alles beängstigend anders: Ihr Ehemann Wendell kommt nicht wie verabredet mit der Fähre an, ihr Haus wurde von der Bank gepfändet und ihre Konten gesperrt. Riley wendet sich hilfesuchend an ihre Freundinnen auf der Insel, doch diese haben alle mit ihren eigenen Problemen zu tun.

So macht sich Riley allein auf die Suche nach Wendell. Als sie schließlich Nate trifft, einen alten Freund aus Jugendzeiten, ist sie erleichtert. Nate unterstützt sie nicht nur bei ihrer Suche nach Wendell, sondern er erinnert sie auch daran, wie sie früher war. Kann Riley mit seiner Hilfe endlich den Mut fassen, sich ihrem Leben zu stellen und für ihre wahren Träume zu kämpfen? 

(Quelle: Weltbild)

Fazit:
Der Klappentext führt ein wenig in die Irre, aber das Buch ist gut geschrieben, mit netter Story und für den Urlaub eine perfekte leichte Lektüre! 



Titel: Das Mädchen auf den Klippen -Lucinda Riley- 






Klappentext:
Bildhauerin Grania Ryan zieht sich während einer Krise in ihre irische Heimat zurück. Bei einem Spaziergang an der Küste entdeckt sie ein Mädchen am Rande der Klippen. Besorgt spricht sie das Kind an. Und Grania ahnt nicht, dass sie damit die Tür zu einer tragischen Familiengeschichte öffnet.
(Quelle: Weltbild)

Fazit:
Ich lese ja sowieso schon gerne die Bücher von Lucinda Riley und das Mädchen auf den Klippen ist besonders schön. Ich liebe die Wechsel von Vergangenheit zur Gegenwart und hier ist er besonders gelungen. Wenn man schon einige Bücher des selben Autors gelesen hat, kann es ja vorkommen, dass man ein Muster erkennt. Dachte ich hier auch, wurde aber überrascht, denn das Ende war nicht so wie erwartet. Ein wirkliches gelungenes Buch mit der richtigen Mischung von Liebe, Glück, Schicksal, Spannung und Trauer. Ich bin begeistert.













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Dienstag, 6. August 2019

Von der Planung zur Tour

Hallo meine Lieben,

heute gibt es mal wieder ein bisschen Bujo Einblicke, denn auch das war eine Frage, die mich im zum Thema Roadtrip Florida erreicht hat.
Wie sind wir auf die Route gekommen?

Also bei uns ist das normalerweise so:
Wir besprechen Ideen, checken das Konto, und dann wird entschieden wir, wohin es geht, mehr oder weniger demokratisch.

Wenn ich die "Freigabe" habe, geht's ans Ideen zusammen tragen.

So auch dieses Mal. 
Wobei die Auswahl war nicht ganz demokratisch... ich wollte unbedingt mal wieder nach Florida, deshalb habe ich erst eine grobe Tour zusammengestellt und dann die Familie befragt.



Im Anschluss bin ich im Netz unterwegs gewesen auf Inspitationssuche. Ich durchforste Blogs, Städtehomepages, Tripadvisor Empfehlungen und fahre da meistens 2-gleisig. Einmal schreibe ich mir Ideen in mein Bujo und dann markiere ich mir diese Ideen auch in einer Offline-Karten App (Ulmon). Diese offline-Karten app hat GPS-Funktion bei der man Orte markieren kann, in Listen sortieren und Notizen zufügen kann. Eigentlich eine coole Idee, dieses mal hat sie nicht richtig funktioniert, da in den Karten nur die "Touristenhochburgen" offline verfügbar waren. Aber für große Städte wie Miami und Key West klappte das super.

Da wir uns auch mal treiben lassen wollten haben wir die Hotels und auch den Park zwar gebucht, alles andere aber am Morgen entschieden, und ich hatte dann zu jeder Idee ein paar Möglichkeiten parat aus denen wir dann ausgesucht haben.



Und weil man ja auch ein bisschen was vergisst, wenn man soviel erlebt, haben wir uns abends zusammen gesetzt, den Tag revue passieren lassen und ich habe das dann eingetragen. Ich mag das ja sehr gerne, denn jeder findet ja was anderes als das "Besteste"
















Falls ihr nicht über die Planung, sondern auch die Tour lesen wollt:
Teil 1: Orlando & Westküste
Teil 2: Everglades & Keys
Teil 3 Miami/ Miami Beach

Das Kleingedruckte: Alles im Post ist selbst erlebt und bezahlt. Wenn Werbung, dann aus Überzeugung und ohne Gegenleistung.


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Urlaubslinkparty

Freitag, 2. August 2019

Hotelsuche (in Florida)

Hallo meine Lieben,

in den letzten Wochen habe ich euch von unserem Trip durch Florida erzählt, ich war überrascht wie viele den Bericht gelesen haben, obwohl es nicht um Nähen ging, und ich auch nicht wirklich verlinkt hatte. Das hat mich sehr gefreut! Auch einige Nachrichten per Email haben mich erreicht, und da diese eigentlich alle die gleiche Frage hatten, gibt es diese und nächste Woche, noch zwei weitere Posts zum Thema Florida.




Aber nicht mit Fernweh Fotos, sondern eher mit organisatorischen Details:

Heute geht es um Hotels, oder eher: Wie habe ich unsere gefunden.

In Zeiten von Booking, Airbnb usw, ist das auf der einen Seite sehr einfach Hotels an sich zu finden, die Frage ist viel mehr, wie findet man die richtigen?

Zuerst sollte man sich überlegen, was einem wichtig ist.
Pool? Frühstück? Kinderbetreuung? im Zentrum? oder ruhig? und sich dann durch die Angebote durchhangeln.

Uns sind folgende Dinge wichtig:
Wir mögen Bettenbunker nicht so sehr und ziehen kleine Familienhotels vor.
Wir brauchen keine Luxusausstattung aber sauber muss es sein.
Gerne mit Frühstück, wobei uns Müsli, Nutellasemmel und Kaffee reicht.
SAFE! Der ist absolut wichtig, ich mag nämlich die Pässe nicht im Zimmer rumliegen lassen.

Erstmal suche ich direkt nach Hotels in Internet, wenn man ein bisschen runterscrollt und an den Werbeanzeigen vorbei, kommen da schon ein paar hübsche Hotels, die vielleicht garnicht bei den Suchmaschinen sind.

Wenn ich dann doch bei Booking und co lande habe ich den Preis immer erstmal niedrig angesetzt und viele Filter angegeben (Frühstück, Pool, Meernähe, Safe, Boutique Hotel) rausnehmen kann man den dann immer noch. Außerdem nur Bewertungen mit Sehr gut bis gut.

Wenn ich dann ein Hotel gefunden habe, dass unserer Vorgaben erfüllt und mir auf den Fotos gefällt kommt die Feinarbeit:
Ich schau mir die Lage und die Homepage an, und lese die besten und auch die schlechtesten Bewertungen. Und dann kommt es drauf an, die meisten schlechten Bewertungen ändern meine Entscheidung nicht. Wenn jemand ein Zimmer in einem Haus aus dem 16.Jahrhundert bucht, und sich dann beschwert dass die Wände schief sind, kann ich nur die Augen verdrehen, und wenn man seine Ruhe will, sollte man vielleicht nicht auf der Partymeile,/ in der Innenstadt buchen. Aber wenn ich mehrmals lese (einmal kann auch ein Versehen sein), dass das Zimmer unsauber ist, dann such ich doch weiter.
Tja und dann wird gebucht.

In Sarasota und Homestead haben wir uns 2mal für ein Motel entscheiden. Die Zimmer waren einfach ausgestattet aber neu renoviert und sauber, sogar mit Kühlschrank, direkt an der Strasse wo wir weiter wollten und MEGA GÜNSTIG!







Das Hotel in Key West war schnuckelig, sehr hübsch, aber halt auch um einiges teurer, aber hier wollten wir das Auto stehen lassen und zu Fuß unterwegs sein...





In Miami haben wir uns dann bewusst für ein Hotel weiter nördlich entschieden, weil ich bei meinem Favoriten (bei den positiven und negativen Bewertungen) mehrmals gelesen hatte, dass man "mitten im Partyzentrum" ist. Toll, wenn man Party machen möchte, mit 2 Kindern die ganze Nacht laut finde ich jetzt nicht so toll.

Bisher sind wir so immer ganz gut gefahren.
Wie sucht ihr ein Hotel, wenn ihr die Stadt/ Land nicht kennt?














Falls ihr mehr lesen wollt:
Hier geht's zum ersten Teil: Orlando & Westküste
Und hier zum zweiten Teil: Everglades & Keys
Und hier zu Teil 3: Miami/ Miami Beach

Das Kleingedruckte: Alles im Post ist selbst erlebt und bezahlt. Wenn Werbung, dann aus Überzeugung und ohne Gegenleistung.


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 Urlaubslinkparty

Dienstag, 23. Juli 2019

Noch mehr Brotbeutel

Hallo meine Lieben,

hier steppt das Leben 1.0.
Deshalb entstehen hier gerad leider nur kleine Miniprojekte, obwohl ich doch so gern noch 2 Kleider nähen würde, bevor der Sommer zuende ist. Da ich dafür aber Ruhe und Zeit brauche müssen die wohl noch ein bisschen warten.

Wenn der Nähmaschinen-Entzug aber zu heftig wird, gibt es immer mal wieder einen Brotbeutel.





Der ist schnell genäht und immer wieder ein super Geschenk.


Seid ihr noch im Team Papiertüten oder habt ihr beim Bäcker euren Brotbeutel mit? Was sagen die in der Bäckerei dazu?










Die Eckdaten:
Plott ist von miri, da gibt es auch eine Anleitung, ich hab meine Beutel inzwischen aber angepasst.


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Öko? Logisch


Freitag, 19. Juli 2019

Welcome to Miami- Roadtrip durch Florida


Hallo meine Lieben,

heute gibt es den letzten Teil unseres Roadtrips, und den, auf den das Töchterchen und ich uns am meisten gefreut haben.


 MIAMI/ MIAMI BEACH

Bei unserem letzten Besuch, hatten wir das Pech in ein Gewitter zu kommen und abbrechen zu müssen. Dieses mal haben wir uns Zeit genommen. Ganze 4 Tage waren wir da.
Ich bin immer noch begeistert.




Unser kleines Boutique-Hotel lag in North Beach. Kurz hatten wir überlegt uns eines in South Beach nehmen, also mitten im Brennpunkt, im Nachhinein war unsere Entscheidung aber richtig und die Fahrerei konnte man gut in Kauf.




Nachdem wir am späten Nachmittag von den Keys in Miami eingetroffen sind, ging es erstmal an den Strand, die Umgebung erkunden, und etwas Essbares zu suchen.







Hier war schon der größte Vorteil an North Beach, es gab einige Restaurants, mit moderaten Preisen. In South Beach sind die Preise in den Restaurants teilweise extrem hoch.




Am nächsten Tag gingen wir daran Miami auf eigene Faust zu entdecken. Da wir schonmal in Miami waren haben wir uns die Sightseeing Tour gespart. Miami Beach und Miami haben jeweils Trolleybusse, mit denen man umsonst fahren kann. 






Sie fahren mehr oder weniger die gleiche Strecke wie Sightseeing Busse, sind aber wie gesagt umsonst. Es gibt keinen richtigen Zeitplan aber eine App, die einem anzeigt, wann der nächste Bus kommt (man braucht dazu allerdings Internet/ Wlan). Wenn man ein bisschen abenteuerlustig ist und Zeit hat, ist es ein prima Alternative.

Unser erster Weg führte uns nach South Beach ins

Art Deco Viertel




vorbei an den schicken Hotels, der Pomenade und dem Strand, hin zur

Miami BaySide Marina.



Eigentlich wollten wir hier das Wassertaxi nach Miami nehmen, nachdem wir 1,5Std gewartet haben, sind wir wieder gegangen. (Am nächsten Tag haben wir erfahren, dass es eine Sperrung gab und das Taxi nicht durchkam), statt dessen haben wir den Trolley Richtung

Lincoln Road

genommen und sind diese entlang gegangen und weiter zum Espanola Way.

Zum Abendessen ging es wieder nach North Beach. Die Busfahrt war ein Erlebnis, denn der Trolley wird nicht nur vor Touristen, sondern vor allem auch von Einheimischen genutzt, auch von merkwürdigen Gestalten ;)

Am nächsten Morgen haben wir uns ein Uber bestellt und nach


little Havanna

zu fahren. In meinem Reiseführer stand, kommen sie ruhig früh und genießen sie das Treiben. Unser Früh und das Früh im Reiseführer waren allerdings ein anderes ;) Wir waren gg 11 da, und die Geschäfte/Restaurants teilweise noch zu. Domino wurde allerdings schon gespielt.





Die Kids waren so brav wie nie, sie fanden die Gegend ein bisschen gruselig... deshalb haben wir uns hier auch nicht lange aufgehalten. Eigentlich schade, ich hätte gerne abgewartet... Aber es war auch sehr warm.

Wir sind mit dem Trolleybus weiter Richtung

Bayside Market.

Eine ziemlich touristischen Fleckchen am Wasser. gleich am Eingang ist ein Foodcourt, kann man machen aber im hinteten Bereich gibt es dann nette Restaurants, wie gesagt auch Touristisch aber ohne Fast Food Charakter, außerdem gibt es dort einige hübsche Geschäfte und einen Mega Mamutbaum.

Hier startet auch das Wassertaxi wieder, und dieses mal hatten wir Glück.

Es fährt eine ähnliche Tour wir das Sightseeing Boot, inklusive Info, wem welches Haus gehört (ob das jetzt stimmt sei dahin gestellt), fährt aber nicht in die kleinen Seitenarme.





In Miami Beach sind wir wieder ausgestiegen. Direkt an der Marina ist die Montys Poolbar . Echt cool. Gegessen haben wir leider nichts, aber die Karte hörte sich lecker an, vor allem können die Kids aber in den Pool, während die Eltern sitzen und einen Drink genießen. Geniale Win-Win Situation, wie ich finde!





Den vorletzten Tag haben wir dann nochmal am Strand in North Beach verbracht. So richtig mit Liegen mieten und chillen.




Inklusive Entertainment, denn plötzlich gab es einen Aufruhr und der Strand wurde gesperrt... Haisichtung...




Der Strand wurde später wieder frei gegeben, aber ich glaube ich brauch nicht zu erwähnen, dass das Töchterchen und ich danach nicht mehr ins Wasser gingen?

Einmal wollte ich dann doch in South Beach am Espanola Way zum Essen gehen. Wir sind nicht nur Morgens early Birds, sondern auch Abends, und so war es noch nicht so voll, und die Türsteher haben echt alles gegeben um uns in ihr Restaurant zu ziehen.




Gewonnen hat der mit dem lustigsten Spruch. Das Essen war gut, kann man nicht sagen, der Cocktail sehr lecker, die Preise hatten sich gewaschen.




Nach dem Essen sind wir nochmal den

Ocean Drive

runter gelaufen, Hotels und Autos schauen, und dann die Collins Avenue, eine Seitenstraße wieder zurück. Auch hier lagen einige schöne Hotels, wie gesagt, ich könnte mir auch vorstellen beim nächsten Mal (das es bestimmt geben wird)  in South Beach zu bleiben, aber der Essensfaktor ist schon extrem







Unser Flug ging erst Abends, so konnten wir den ganzen Tag noch vertrödeln und brauchten das erste Mal wieder unser Auto.

Nach dem Auschecken sind wir zu den

WynwoodWalls

gefahren und haben uns erstmal total blöd angestellt ;) Wir sind nämlich erstmal dran vorbei gelaufen. Im ganzen Viertel gibt es bemalte Wände und der Eingang ist ziemlich unscheinbar.










Einmal gefunden war es sehr beeindruckend. Das "Museum" an sich ist kostenlos, man muss nur für den Parkplatz zahlen.






Zum Abschluss sind wir in die Dolphinmall gefahren. Eine Mischung aus Outlet und "normalen" Geschäften. Das war wirklich klasse.




Und damit war unser Urlaub leider auch vorbei. Wir hatten für die Autorückgabe extra viel Zeit eingeplant, das war aber in Minuten erledigt, so dass wir uns noch eine Weile am Flughafen rumtrieben, bevor es dann wieder Richtung Heimat ging.

Ich muss übrigens nochmal wieder kommen, denn das Hotel, welches ist unbedingt fotografieren wollte (Collins Hotel, ich glaube es ist eines der meist fotografierten Objekte in Miami  BEACH...) wurde gerade renoviert...



Tja Glück gehabt ;) Denn der Lieblingsmann und ich wollen auf alle Fälle wieder her

















Falls ihr mehr lesen wollt:
Hier geht's zum ersten Teil: Orlando & Westküste
Und hier zum zweiten Teil: Everglades & Keys

Das Kleingedruckte: Alles im Post ist selbst erlebt und bezahlt. Wenn Werbung, dann aus Überzeugung und ohne Gegenleistung.

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Freutag
Urlaubslinkparty