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Dienstag, 16. Juli 2019

Brotbeutel deluxe

Hallo meine Lieben,

Brotbeutel habe ich in letzter Zeit einige genäht *klick*
aber letztens kam meine Schwester mit einem ganz besonderen Wunsch: Sie wollte für die Brezel unterwegs einen kleinen Brotbeutel aus einem alten Hemd der Mininichte.






Hier hat das Hemd, Größe und Form bestimmt. Ich finde es zuckersüß ;), was meint ihr?












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Freitag, 12. Juli 2019

Roadtrip durch Florida- Everglades und Keys


Hallo meine Lieben,

schön, dass ihr wieder vorbei schaut, heute erzähle ich euch mehr von unserem Florida Urlaub.

Nach unseren Erholungstagen an den diversen Stränden von Naples, St. Petersburg und Clearwater *klick* war an Tag 4 Abenteuer angesagt.

Wir hatten einen Tag für insgesamt 115 Meilen auf dem Tamiamitrail durch die

Everglades

geplant, denn wir hatten vor, an jedem interessanten Wegweiser anzuhalten und uns das anzusehen.




Ich sag schon vorweg, wir haben nicht an allen Halt gemacht. Aber das macht nichts, man muss ja auch wiederkommen können ;)

Erster Stop war der

Collier-Seminole State Park

Am Eingang steht eine riesen Maschine, mit der die ursprüngliche Straße durch den Sumpf gebaut wurde, schon cool.


Weiter gibt es einen See, Campingplatz, Grillplätze und einen beplankten Pfad, durch den Margrovensumpf, den Royal Palm Hammrock Trail




 Der Ranger meinte, EIGENTLICH haben sie hier keine Alligatoren. Sehr vertrauenserweckend ;)



Am Anfang des Pfades ist eine Lichtschranke, vielleicht, damit sie wissen, dass alle wieder da sind?
Der Weg ist wunderschön, die Pflanzenwelt ist sehr beeindruckend und wenn man sich Zeit lässt, sieht man auch einiges von der Tierwelt.




Für den Weg waren 45min veranschlagt, wir haben ihn in unter 30 geschafft, das Töchterchen ist vorneweg gestürmt, aus Angst die Alligatoren fressen sie ;)




Der nächste Stopp führte uns zu einer Aussichtsplattform beim

Tamiami Marsh Trail.

hier sieht die Umgebung schon ganz anders aus.





Weiter ging es entlang des Tamiamitrails bis wir irgendwann rechts abbogen auf die

"Looproad"

eine Schotterstraße mit ordentlichen Schlaglöchern drin.




Unser hohes Auto hat uns da sehr gute Dienste geleistet. Jetzt hieß es rechts und links Ausschau halten was sich so in den Wasserlöchern tummelt.




Alligatoren, Schildkröten, eine Schlange, diverse Vögel und riesen Heuschrecken konnten wir beobachten.









Man hätte auch ein Stück rein laufen können, aber ich gebe zu, wir waren Schisser...




Für die  24 Meilen Looproad haben wir allein schon knapp 3 Stunden gebraucht.



Danach war ein bisschen die Luft raus, sodass wir ohne weiteren Stopp Richtung Airboat-Tour gefahren sind.




Diese hatten wir schon beim letzten Mal genau beim gleichen Anbieter gemacht. Und es war wieder sehr cool. Auch wenn wir letztes Mal wesentlich mehr Alligatoren gesehen haben.


Dafür gab es dieses mal Babys zu sehen. Wusstet ihr dass die Mama zischt wie eine Schlange, wenn das Kleine zu neugierig wird und aus dem Wasser will? Also ich nicht





Am späten Nachmittag kamen wir dann in unserem Motel in

Homestad

an, auch hier waren wir angesichts der Preis-Leistungsverhältnisses wieder mega zufrieden, nach einer Dusche waren wir im Florida Keys Outlet Marketplace zum shoppen, hier waren wir aber eher enttäuscht. Nach einem leckeren amerikanischen Burger bei Applebee's, und einem Drink am Pool ging es direkt ins Bett, denn am nächsten Tag folgte gleich die nächste Mammutstrecke den Hihgway Nr1 über die








Keys nach Key West 

Leider hatten wir an genau diesem Tag kein Glück mit dem Wetter, das ist mit uns mitgeflogen, und so hatten wir immer mal wieder Regenschauer und konnten einige "Hotspots" wie zB. die Seven-Mile-Bridge nicht richtig genießen geschweige denn fotografieren.




Unseren ersten wirklichen Stop haben wir auf

Islamorada

gemacht, hier kann man Fische füttern, mit Glück einen Sandhai sehen, aufs Meer starren, essen gehen und in einem riesen Anglerladen einkaufen.






Wie gesagt, wegen des Wetters sind wir ziemlich durch gefahren, was den Vorteil hatte, dass wir relativ früh in 

Key West

ankamen.



Hier hatten wir dann ein wirklich tolles Hotel, das Truman Hotel.
Mini Klein, ruhig, mit Pool im Innenhof, Frühstück am Pool, und trotzdem mittendrin,denn die Duval Street ist nur eine Querstraße entfernt.




Unser erster Weg ging zum

Southernmost Point

zum Familienfoto machen. (Nachmittags muss man leider anstehen, das Töchterchen und ich waren am nächsten Morgen nochmal da, da waren wir fast allein.)




Dann haben wir uns eine Trolleytour gegönnt. War lustig, interessant und kann man gut mal machen.






 




Nachdem wir mittags nicht wirklich gegessen hatten, waren wir abends schon früh hungrig, also sind wir in ein Restaurant gegenüber des Hotels zum Fisch essen gegangen. Gesättigt sind wir die Duval Street entlang Richtung

Mallory Square

und weiter an den Pier, zum tatsächlich ersten Sonnernuntergang des Urlaubs, spaziert.






Hier ist man natürlich nicht alleine und wir haben das schlechteste (und teuerste) Bier des ganzen Urlaubs getrunken, aber es gibt Entertainment




und der Sonnenuntergang entschädigt dafür. Dass geklatscht wird ist etwas befremdlich, aber gut.





Der Rückweg zeigt dann, was die Duvall Street kann, Bars, ja auch merkwürdige Gestalten aber eine wahnsinnig tolle Stimmung mit Livemusik und Bars unter freiem Himmel. Leider konnten wir das nicht genießen, denn Teenies müssen draussen bleiben.




Am nächsten Morgen starteten die Jungs ganz früh zu einer Schnorcheltour und wir Mädels Richtung

Hemmingway House

Um ins Haus zu kommen, muss man Eintritt bezahlen, es gibt regelmäßig geführte Touren, die kostenlos sind und die kann ich auf alle Fälle empfehlen.




Die Tour war spannend, schön erzählt, mit lustigen Anekdoten, und überall im Haus begegnet man den 6-zähigen Katzen




Im Anschluss musste ich erstmal wieder ein bisschen was von ihm lesen.




Nach der Tour sind wir noch ein bisschen durch die Straßen geschlendert und haben es uns dann am Hotelpool gemütlich gemacht, um auf die Jungs zu warten und dann die Rückfahrt Richtung Miami anzutreten. Und dann saß plötzlich dieser Kollege auf dem Balkongitter





Auch das fand ich übrigens sehr nett vom Hotel, obwohl wir ausgecheckt hatten, durften wir uns auf dem Gelände aufhalten und auch nochmal kurz in unser Zimmer zum umziehen, da es noch nicht geputzt war.

Auf dem Rückweg haben wir dann die Abfahrt zur old seven mile Bridge verpennt... aber das entdeckt:




Auf der alten Brücke wächst einfach aus dem Beton ein Baum... Krass oder?


Lust auf mehr? Teil 1 unseres Roadtrips mit  Orlando und den Strände der Westküste Floridas könnt ihr hier nachlesen -Teil 1 Orlando& Westküste Floridas. Über Miami erzähle ich dann demnächst.

Das Kleingedruckte: Alles im Post ist selbst erlebt und bezahlt. Wenn Werbung, dann aus Überzeugung und ohne Gegenleistung.

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Freutag
Urlaubslinkparty

Donnerstag, 11. Juli 2019

Post von Sandra- ein neuer Pulli

Hallo meine Lieben,

Der Sommer macht bei uns diese Woche Pause, der perfekte Zeitpunkt um euch den Pulli von Sandra zu zeigen:

Das ist bereits mein zweiter Sloane Sweater.




Inspiriert von Selmin von tweedandgreet die vor ca. 2 Jahren einen zauberhaften Sloane Sweater als Jeansupcyclingprojekt auf ihrem Blog präsentiert hat, habe ich auch schon vor ca. 1,5 Jahren meinen ersten Sloane Sweater genäht.

Da mir die Version von Selmin soooo gut gefallen hat konnte ich nicht widerstehen und habe diesen eins zu eins nachgenäht  (hat es aber nicht hier auf den Blog geschafft). Ich trage ihn oft und mag ihn immer noch total gern. Da mir der Schnitt auch gut gefällt, wollte ich ihn nochmal nähen.




Beim Nähen auf der Burg hab ich meinen 2. Sloane Sweater dann begonnen. Diesmal aus Jeansjersey. Ich bin einfach ein Jeansgirl.




Allerdings passten die Bündchen, die ich dafür mitgenommen hatte farblich nicht so dazu, wie ich mir es vorgestellt hatte. Daher lag der Pulli dann erstmal halbfertig ein paar Wochen rum. Passende Bündchen hab ich dann bei Snaply bestellt. 




Et voilà. ... wieder ein Ufo fertiggestellt. Ich kann Ufos nicht leiden. Hab immer das Gefühl das bremst, mich aus, weil ich die erst fertig machen sollte, bevor ich mir ein neues Projekt vornehme. Wie geht es euch mit Ufos? Stresst euch das oder ist euch das egal?




Die Eckdaten:
Schnitt: Sloane Sweater
Stoff: sorry, keine Ahnung
Bündchen: Snaply

Grüßle Sandra

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Du für Dich am Donnerstag
Sewlala
* Frau freut sich
* Perfect Match
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Montag, 8. Juli 2019

Raodtrip durch Florida


Hallo meine Lieben,

Geht es euch auch manchmal so? Wenn man so viel erlebt hat, dann weiss man gar nicht wo man anfangen soll mit erzählen und Fotos zeigen....

So geht es mir gerade mit unserem Florida Urlaub. Es war toll... und anstrengend.... und aufregend... und manchmal auch ein bisschen nervig mit 2 Teenager Kindern.

Aber am Ende waren alle glücklich. Unser Urlaub war die "eierlegende Wollmilchsau" Strand, Stadt, Roadtrip, Shopping, Erholung, Aufregung war alles dabei.

Wenn dann noch das Leben 1.0 dazwischen kommt, kann der Bericht schon ein bisschen ins hintertreffen gelangen, aber heute gehts los. Nehmt euch nen Kaffee und schwelgt mit mir in Urlaubserinnerungen :)




Gelandet sind wir in Orlando und haben unsere Riesenkutsche abgeholt. 




Nach der ersten Nacht ging es in die

Universal Studios Island of adventure. 



Für Adrenalin Junkies ist es nur so lala. Es gibt eigentlich nur 5 richtig gute Rides

 


aber der Harry Potter Bereich ist mega (aber leider auch megavoll) 




und der Comic und Dr Suess Teil hat mir sehr gut gefallen. (da habe ich meine Taschenfotos gemacht)





Als organisierte Deutsche waren wir natürlich komplett ausgestattet (inkl. Pulli "falls es kalt wird" OMG) und der plötzliche Regenguss konnte nichts anhaben.




Am nächsten Tag ging der eigentliche Roadtrip los und Richtung Westküste an den Golf von Mexiko, mit einem Zwischenstopp im Premium-Outlet zum Powershoppen um dann die nächsten Tage mehr oder weniger dem "Tamiamitrail" zu folgen, einer Straße von Tampa bis Miami.



Übernachtet habe wir erstmal 2 Nächte in einem typischen amerikanischen Motel in

Sarasota.


Für unsere Zwecke hat es genau gepasst und war supergünstig. Eigentlich hatte ich geplant St Petersburg und das Dali Museum anzusehen, aber es war warm und wir hatten gesagt, wir lassen uns auch treiben, also wurden die Pläne umgeschmissen und stattdessen war die nächsten Tage Strand angesagt.
Auch wenn der Lieblingsmann skeptisch war, waren wir täglich an einem anderen und tatsächlich waren die alle unterschiedlich. Noch am "Anreise"Tag waren wir am Strand von


Siesta Keys


Der Weg vom Parkplatz zum Strand ist ein ganzes Stück durch die Dünen, sehr hübsch aber auch seeehr warm ;)





sehr ruhig, abgelegen, tolle Wellen, man kann Pelikane beobachten 





vor allem aber ist der Sand Quarzsand der nicht heiß wird!! Das war genial, denn wir hatten täglich so um die 35-38 Grad. Allerdings war hier meinem Mann zuwenig los.

Abends waren wir in einer Strandkneipe, das essen war fettig aber lecker und die Stimmung super.




An Tag 3 waren wir sogar an 2 Stränden. Gegen Mittag hat es Monsun-artig geregnet, die Zeit haben wir zum Ortswechsel genutzt.

Erst waren wir in

St. Petes Beach



Schon der Weg dahin war echt grandios, wenn die Straße einfach ewig über Wasser verläuft...





Der Strand selbst war hübsch. Es gibt einen Parkplatz direkt am Strand mit Toiletten und einen Publix um die Ecke, ansonsten aber nicht viel. Nach dem Regen waren wir dann in

Clearwater.

Und endlich haben wir den Strand gefunden, den der Lieblingsmann gesucht hat. Breiter Strand, Baywatch Bademeister, Palmen und ein langer Pier, an dem abends der Sonnenuntergang gefeiert wird, außerdem ein paar nette Shops, Restaurants und Bars. Wir haben im Parkhaus vom großen Surfshop geparkt. Auch nicht teurer als am Strand und das Auto ist kühl geblieben..



Am nächsten Tag war Orts- und Hotelwechsel angesagt, morgens nach dem Check-out waren wir noch am

Caspersen Beach.

Dieser ist nicht unbedingt badegeignet, aber man kann ganz toll Muscheln sammeln, auch Haifischzähne soll man da finden können( wir hatten leider kein Glück). Aber mit der richtigen Ausrüstung (Sieb oä.) wird man bestimmt fündig.





Die Schildkrötennester findet man überall an der Westküste, allerdings haben wir hier auch eine Schildkröte entlangspazieren gesehen.



Mittags gab es den obligatorischen Regenguss und wir haben uns aufgemacht Richtung

Naples

Dort angekommen, haben wir auf dem Weg zum Strand


Naples Pier





Old Naples erkundet. Die Stadt ist so naja. Für unsere Verhältnisse sind die Häuser einfach alle neu. Den Altersdurchschnitt haben wir hier allerdings deutlich gesenkt.
Der Vorteil an diesem Strand: Es ist nicht so windig und hat auch nicht solche Wellen, allerdings muss man ein gutes Stück laufen und ist schweiß gebadet.

Übernachtet haben wir in einem sehr schönen "spießigen" Hotel in Old Naples.




Abends waren wir in "Tin City" , ein Mix aus Bars, Restaurants und Geschäften direkt am Wasser, wir fanden es sehr urig, es ist ein bisschen alternativ, aber das Essen war lecker und die Livemusik sehr gut, dass wir einen Delphin beim spielen beobachten konnten, hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt.

Unseren letzten Strandtag verbrachten wir am

Lowdermilk Park




Und hier hat es uns am besten gefallen. 
Kein Wind, keine Wellen, Delphine gesehen, Muscheln gefunden, es gab einen Kiosk mit leckeren Essen, Toiletten und Duschen.





Dieses mal kam das Unwetter erst am späteren Nachmittag, das machte aber nichts, denn da waren wir eh gerade auf dem Weg in die Coastside Mall, das Töchterchen glücklich machen mit Läden die es daheim nicht oder kaum gibt.



Wenn ihr bis hier dran geblieben seid, dann freue ich mich sehr. Ich hab beim schreiben schon wieder Fernweg bekommen, wie ist es mit euch?

Weiter geht es mit den Everglades, den Keys und Miami, aber dazu die Tage mehr.













Falls ihr mehr lesen wollt:
Hier geht's zum zweiten Teil: Everglades & Keys

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