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Dienstag, 31. März 2020

Klamottenbasics-Hoodiekleid

oder
Wenn man die Büchse der Pandora öffnet :)


Hallo meine Lieben,

Das Töchterchen sucht schon nach einer Weile nach einem Kleid. Oben Hoodie unten enger Rock...
Hat sie nicht gefunden...
Was macht man dann? Man fragt die Mama... kannst mir das nähen???

Auch bei den Schnittmustern gab es sowas nicht, also selbst basteln...

Ganz die Mama im fröhlichen Schwarz :)




Und was soll ich sagen: Es ist toll geworden... Gefällt dem Töchterchen, passt perfekt... und jetzt???




Komme ich wahrscheinlich garnicht mehr zum selber nähen, denn der Lieblingsmann und der Sohnemann finden den Hoodie auch gut und denen soll ich jetzt auch einen nähen *UAAAAHHH* ;)



Eigentlich soll es natürlich mit passenden Chucks und ohne Leggins daherkommen, aber dafür wars am Fototermin einfach zu kalt.



Stellt es euch einfach vor...





Der Rock hat Taschen, groß genug, damit das Handy komplett verschwindet.







Zwei kleine Änderungen habe ich vorgenommen.



Den Pulli habe ich ca 7cm gekürzt, denn sonst wäre da vorm Bauch zuviel Stoff (ohne Rock wäre die Länge genau richtig gewesen) und die Kapuze habe ich ohne Futter genäht.





Die Eckdaten:
Schnitt:
Pulli:  mix&Matchhoodie von Kibadoo in der Raglanversion Gr 38
Rock: Tante Herta von Hedinäht in M
Stoff: Snaply
Bänder und Bündchen: Wunderpopdesign















verlinkt bei:
Hot
*Creadienstag
DingsvomDienstag
* 4 Jahreszeiten


Freitag, 19. Juli 2019

Welcome to Miami- Roadtrip durch Florida


Hallo meine Lieben,

heute gibt es den letzten Teil unseres Roadtrips, und den, auf den das Töchterchen und ich uns am meisten gefreut haben.


 MIAMI/ MIAMI BEACH

Bei unserem letzten Besuch, hatten wir das Pech in ein Gewitter zu kommen und abbrechen zu müssen. Dieses mal haben wir uns Zeit genommen. Ganze 4 Tage waren wir da.
Ich bin immer noch begeistert.




Unser kleines Boutique-Hotel lag in North Beach. Kurz hatten wir überlegt uns eines in South Beach nehmen, also mitten im Brennpunkt, im Nachhinein war unsere Entscheidung aber richtig und die Fahrerei konnte man gut in Kauf.




Nachdem wir am späten Nachmittag von den Keys in Miami eingetroffen sind, ging es erstmal an den Strand, die Umgebung erkunden, und etwas Essbares zu suchen.







Hier war schon der größte Vorteil an North Beach, es gab einige Restaurants, mit moderaten Preisen. In South Beach sind die Preise in den Restaurants teilweise extrem hoch.




Am nächsten Tag gingen wir daran Miami auf eigene Faust zu entdecken. Da wir schonmal in Miami waren haben wir uns die Sightseeing Tour gespart. Miami Beach und Miami haben jeweils Trolleybusse, mit denen man umsonst fahren kann. 






Sie fahren mehr oder weniger die gleiche Strecke wie Sightseeing Busse, sind aber wie gesagt umsonst. Es gibt keinen richtigen Zeitplan aber eine App, die einem anzeigt, wann der nächste Bus kommt (man braucht dazu allerdings Internet/ Wlan). Wenn man ein bisschen abenteuerlustig ist und Zeit hat, ist es ein prima Alternative.

Unser erster Weg führte uns nach South Beach ins

Art Deco Viertel




vorbei an den schicken Hotels, der Pomenade und dem Strand, hin zur

Miami BaySide Marina.



Eigentlich wollten wir hier das Wassertaxi nach Miami nehmen, nachdem wir 1,5Std gewartet haben, sind wir wieder gegangen. (Am nächsten Tag haben wir erfahren, dass es eine Sperrung gab und das Taxi nicht durchkam), statt dessen haben wir den Trolley Richtung

Lincoln Road

genommen und sind diese entlang gegangen und weiter zum Espanola Way.

Zum Abendessen ging es wieder nach North Beach. Die Busfahrt war ein Erlebnis, denn der Trolley wird nicht nur vor Touristen, sondern vor allem auch von Einheimischen genutzt, auch von merkwürdigen Gestalten ;)

Am nächsten Morgen haben wir uns ein Uber bestellt und nach


little Havanna

zu fahren. In meinem Reiseführer stand, kommen sie ruhig früh und genießen sie das Treiben. Unser Früh und das Früh im Reiseführer waren allerdings ein anderes ;) Wir waren gg 11 da, und die Geschäfte/Restaurants teilweise noch zu. Domino wurde allerdings schon gespielt.





Die Kids waren so brav wie nie, sie fanden die Gegend ein bisschen gruselig... deshalb haben wir uns hier auch nicht lange aufgehalten. Eigentlich schade, ich hätte gerne abgewartet... Aber es war auch sehr warm.

Wir sind mit dem Trolleybus weiter Richtung

Bayside Market.

Eine ziemlich touristischen Fleckchen am Wasser. gleich am Eingang ist ein Foodcourt, kann man machen aber im hinteten Bereich gibt es dann nette Restaurants, wie gesagt auch Touristisch aber ohne Fast Food Charakter, außerdem gibt es dort einige hübsche Geschäfte und einen Mega Mamutbaum.

Hier startet auch das Wassertaxi wieder, und dieses mal hatten wir Glück.

Es fährt eine ähnliche Tour wir das Sightseeing Boot, inklusive Info, wem welches Haus gehört (ob das jetzt stimmt sei dahin gestellt), fährt aber nicht in die kleinen Seitenarme.





In Miami Beach sind wir wieder ausgestiegen. Direkt an der Marina ist die Montys Poolbar . Echt cool. Gegessen haben wir leider nichts, aber die Karte hörte sich lecker an, vor allem können die Kids aber in den Pool, während die Eltern sitzen und einen Drink genießen. Geniale Win-Win Situation, wie ich finde!





Den vorletzten Tag haben wir dann nochmal am Strand in North Beach verbracht. So richtig mit Liegen mieten und chillen.




Inklusive Entertainment, denn plötzlich gab es einen Aufruhr und der Strand wurde gesperrt... Haisichtung...




Der Strand wurde später wieder frei gegeben, aber ich glaube ich brauch nicht zu erwähnen, dass das Töchterchen und ich danach nicht mehr ins Wasser gingen?

Einmal wollte ich dann doch in South Beach am Espanola Way zum Essen gehen. Wir sind nicht nur Morgens early Birds, sondern auch Abends, und so war es noch nicht so voll, und die Türsteher haben echt alles gegeben um uns in ihr Restaurant zu ziehen.




Gewonnen hat der mit dem lustigsten Spruch. Das Essen war gut, kann man nicht sagen, der Cocktail sehr lecker, die Preise hatten sich gewaschen.




Nach dem Essen sind wir nochmal den

Ocean Drive

runter gelaufen, Hotels und Autos schauen, und dann die Collins Avenue, eine Seitenstraße wieder zurück. Auch hier lagen einige schöne Hotels, wie gesagt, ich könnte mir auch vorstellen beim nächsten Mal (das es bestimmt geben wird)  in South Beach zu bleiben, aber der Essensfaktor ist schon extrem







Unser Flug ging erst Abends, so konnten wir den ganzen Tag noch vertrödeln und brauchten das erste Mal wieder unser Auto.

Nach dem Auschecken sind wir zu den

WynwoodWalls

gefahren und haben uns erstmal total blöd angestellt ;) Wir sind nämlich erstmal dran vorbei gelaufen. Im ganzen Viertel gibt es bemalte Wände und der Eingang ist ziemlich unscheinbar.










Einmal gefunden war es sehr beeindruckend. Das "Museum" an sich ist kostenlos, man muss nur für den Parkplatz zahlen.






Zum Abschluss sind wir in die Dolphinmall gefahren. Eine Mischung aus Outlet und "normalen" Geschäften. Das war wirklich klasse.




Und damit war unser Urlaub leider auch vorbei. Wir hatten für die Autorückgabe extra viel Zeit eingeplant, das war aber in Minuten erledigt, so dass wir uns noch eine Weile am Flughafen rumtrieben, bevor es dann wieder Richtung Heimat ging.

Ich muss übrigens nochmal wieder kommen, denn das Hotel, welches ist unbedingt fotografieren wollte (Collins Hotel, ich glaube es ist eines der meist fotografierten Objekte in Miami  BEACH...) wurde gerade renoviert...



Tja Glück gehabt ;) Denn der Lieblingsmann und ich wollen auf alle Fälle wieder her

















Falls ihr mehr lesen wollt:
Hier geht's zum ersten Teil: Orlando & Westküste
Und hier zum zweiten Teil: Everglades & Keys

Das Kleingedruckte: Alles im Post ist selbst erlebt und bezahlt. Wenn Werbung, dann aus Überzeugung und ohne Gegenleistung.

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Freutag
Urlaubslinkparty

Dienstag, 22. August 2017

Manchmal kommt es anders..

...als man denkt

Hallo meine Lieben,

der Lieblingsmann hat sein Hemd am Ärmel kaputt gemacht und da dachte ich, ich mach mir eine Carmenbluse draus. 



Also mutig den Kragen abgesäbelt und umgenäht...

...und während ich dabei bin, das Gummi einzuziehen, kommt das Töchterchen vorbei und beschließt, das wird keine Bluse für mich, das wird ein Strandkleid für sie.

Mit der Begründung, die Farbe steht IHR eh viel besser als mir (ok, da hat sie Recht, ich hatte den Lieblingsmann auch schon geschimpft, dass er kein blaues kaputt gemacht hat ;))




Und so wurde aus dem Hemd also ein Kleid, auch noch die Ärmel weg und die Knopfleiste einmal zugenäht aber sonst nichts weiter.



Cool oder? Ich glaub ich muss mal mit der Schere am blauen Hemd vorbei huschen...








Ich hoffe, sie kann es dieses Jahr noch ein paarmal anziehen.











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*HoTHandmade on Tuesday
* Dienstagsdinge
*Teenspoint
* made4girls


Dienstag, 30. Mai 2017

Plottorgie die 2.

Hallo meine Lieben,

Lunaju hat zum  #nähwettbewerblunaju mit dem Thema "Freundschaft" aufgerufen.

Die Definition von Freundschaft finde ich ja ziemlich schwer. Was ist Freundschaft und wer sind meine Freunde.

Auf der einen Seite gibt es für mich die Freunde, auf die man sich verlassen kann, die auch da sind, wenn es mal schwierig oder unangenehm ist. Oder wenn man Hilfe braucht. Und für die ich auch alles stehen und liegen lassen würde, um zu helfen. Und dabei ist es gar nicht zwingend nötig, ständig in Kontakt miteinander zu sein. Klar sollte man nicht nur sporadisch voneinander hören, aber wenn die Lebenssituationen gerade unterschiedlich sind, ist es auch völlig ok, wenn man sich mal nicht so oft hört und sieht.  Wenn man solche Menschen um sich hat, braucht man nicht viele davon finde ich.

Dann gibt es die Schönwetter-Freunde mit denen hat man eine Menge Spaß und eine (zeitlang) viel Kontakt, aber wenn es dann zu einer schwierigen Situation kommt, ZACK sind die weg.

Und dann gibt es die "Überraschungs-Freunde". Die kommen um die Ecke wenn man nicht damit rechnet, eigentlich auch nicht auf der Suche ist, nach neuen "Freunden" und die (meist) auch weiter weg wohnen.

So geschehen beim Austausch vom Töchterchen. Die beiden Mädchen haben sich super verstanden, es hat einfach "gepasst". Welche Art Freundschaft sich daraus ergibt wird die Zeit zeigen. Jetzt haben die beiden erstmal eine kleine Erinnerung bekommen.






"Freundschafts T-shirts" mit den GPS- Koordinanten der beiden Städte auf ihren Tshirts.




Ich hätte es gern groß auf Tshirt machen, die Damen wollten es aber dezent. Auch darin waren sie sich einig.



Was habt ihr so Gedanken zum Thema Freunde?













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*Herzensangelegenheit